Sex mit Kindern via Internet: Geldstrafe für Hilfsarbeiter
Nicht weniger als 20.000 Bilder von Kindern hatte ein Tiroler auf seiner
Computer-Festplatte gespeichert. Bilder von gequälten, vergewaltigten Kindern. Bilder von Sex mit kleinen hilflosen Geschöpfen. "Aber ich habe nichts an andere verschickt und angegriffen habe ich auch nie ein Kind" wimmerte der Hilfsarbeiter vor Gericht. Als im August vergangenen Jahres in Deutschland ein großer Verteiler von Kinderporno-Material
aufflog, führten die Spuren bald auch nach Österreich. Das Innenministerium wurde aktiv, Hausdurchsuchungen bei einigen einschlägig verdächtigen Personen waren die Folge. Bei dem Angeklagten waren 20.000 schockierende Bilder, die die Fahnder entdeckten. Vor dem Richter erscheint ein wimmernder psychisch kranker Mann: "Ich
habe Pädophile Neigungen" gestand der Hilfsarbeiter. Weitergegeben habe er die Bilder aber nicht, und "Kinder habe ich selbst auch nie angerührt" schwor der Angeklagte. Der Tiroler, der inzwischen in psychologischer Behandlung ist,
wurde zu einer teil bedingten Geldstrafe verurteilt.
Bericht_Kronen_Zeitung_04.05.2001
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