18.06.2006, 17:46
Kindesmissbrauch
Graue Wolke bedeckt den Silbermond,
stumme Schreie in der Nacht,
mit einem Lächeln leise weinen, sag !
was ist das Leben schon, wenn dein Herz nie wieder lacht ?
Und ich füge mich, denn er drohte mir,
doch ich mag das nicht und er nahm.
Kalte Winde bedecken meine Haut,
sehe mich in seiner Hand,
mit einer Seele kalt wie Eis, sag !
warum nur niemand schaut ? Ja, ich dieses nie verstand !
Also füg ich mich, denn er drohte mir,
doch ich mag das nicht und er nahm.
Sanfte Worte vermischt mit Lug und Trug,
eine Zunge wie das Schwert,
ich schließe meine kleinen Augen sag !
wann hat er denn genug ? Was mach ich nur verkehrt ?
Darum füg ich mich, denn er drohte mir,
doch ich mag das nicht und er nahm.
Raue Worte erreichen meine Sinne,
vor ihm knie ich nieder,
hab Angst
vertiefe mich in meiner Welt,
und spür den Schmerz in allen Gliedern.
Wieder füg ich mich, denn er drohte mir,
doch ich mag das nicht und er nahm.
Meine Seele schreit und mein Geist rebelliert nun gegen mich,
ich hasse mein Fleisch und mein Blut.
Noch einmal sag ich BITTE nicht, doch er bewies mir seine Wut.
So verlor ich in Rhythmus seiner verdorbenen Gier meine Kinderwelt,
ihm war`s egal. Wie ein TIER, das seine Beute zerreißt, nahm er mir
den Wunsch zu leben, zu träumen und auch zu lieben.
Ein unaufdringlicher Hass meiner selbst nahm Besitz von mir,
verachte das eigene Spiegelbild.
Ein männliches Opfer