Wo ist die Menschheit gelandet??




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Wo ist die Menschheit gelandet??

Ungelesener Beitragvon gsg04 » 24.07.2006, 02:48

Wo ist die Menschheit gelandet??

Niederlande: Pädophilen-Partei ist nun offiziell zugelassen

Am Montag hat das Gericht in Den Haag beschlossen, dass die Partei PNVD (Brüderliche Liebe, Freiheit und Vielfalt) nicht verboten werden kann, weil es die Grundlage der Demokratie darstellt, dass man die Möglichkeit hat, sich politisch zu gruppieren. Die PNVD, die im Mai gegründet wurde (ssn berichtete), hat nur drei Anhänger, die ihre Mitgliedschaft offiziell zugeben. Die Partei setzt sich dafür ein, dass Erwachsene auch Sex mit Zwölfjährigen haben können, ohne dass sie dafür bestraft werden.

Im November sind Parlamentwahlen - die Wahrscheinlichkeit, dass die PNVD kandidieren wird, ist allerdings eher gering. Trotzdem ist es für Opfer von pädophilen Verbrechen schwer zu ertragen, dass die Täter ihre Sehnsucht als politische Arbeit ausgeben.

Quelle
http://www.20min.ch


mehr dazu hier
http://www.anti-kinderporno.de/blog2/in ... erlande_pd
ophile_wollen_eigene_partei_grnden/

(Achtung lange URL bitte den Umbruch beachten)

(c) Anti Kinderp.r.o e.V
__________________________________________________________________

Genehmigung der Pädophilen-Partei in den Niederlanden

Da blieb mir vor Abscheu schlicht der Atem weg.
Etliche Fremdwörter enthalten das Griechische "phil", das soviel wie "Liebe zu..." bedeutet, z.B.
Philosophie = Liebe zur Weisheit
Philatelie = Liebe zu Briefmarken
Philologie = Liebe zur Sprache
Scripophilie = begeistertes Sammeln historischer Wertpapiere.

Jedoch "Pädophilie" mit "Liebe zu Kindern" gleichzusetzen, wie dies z.B. heute verhamlosend zwei Niederländer während eines Streitgespräches in einer S-Bahn taten, ist einer der größten Irrtümer.

Mit "Pädophilie" wird exakt die ausschließlich sexuelle Vorliebe eines Erwachsenen (Mann oder Frau, wobei die Anzahl der Männer erfahrungsgemäß überwiegt) für Kinder beiderlei Geschlechts vor oder während der Pubertät bezeichnet, nicht zu verwechseln mit "Päderastie" (= Knabenliebe), welche die erotisch-sexuelle Beziehung von erwachsenen Männern zu Jungen bezeichnet.

Ein Mensch, der sich von Kindern sexuell erregt fühlt oder einer, der sich tatsächlich sexuell an Kindern vergeht, ist nachgewiesen noch lange nicht pädophil. Ersterer kann sich einfach durch das frische, jugendliche Aussehen, die Straffheit und Frische der Haut der Jugendlichen erregt fühlen, hat dann aber letztendlich doch ausschließlich sexuellen Kontakt mit Erwachsenen.

Diejenigen, die Kinder vergewaltigen, tun dies nachgewiesener Weise in vielen Fällen nur, weil dies für sie wegen des Ungleichgewichts der psychischen und physischen Kräfte einfacher ist, als Erwachsene zu vergewaltigen. D.h. es geht ihnen lediglich um den Akt der Vergewaltigung und darum, sich bei irgend jemandem sexuell abzureagieren. Selbst bei etlichen Priestern, wie Untersuchungen ergeben haben, nachdem sie des sexuellen Kontakts mit Minderjährigen angeklagt worden waren, handelte es sich nicht um Pädophile. Sie nahmen sich eher das, was sich ihnen gerade bot, und das waren eben unglücklicher Weise vorwiegend Jugendliche - auch wenn noch so viele toben, dass die Kirchenvorstände die wahren Hintergründe verschleiern würden.

"Echte" Pädophile" sind solche mit einer ausschließlichen, fast oder oft ein Leben lang anhalternder Vorliebe für Kinder vor der Pubertät oder für pubertierende Minderjährige, wobei es aber auch nicht immer zum Geschlechtsverkehr kommen muss. Einer Gruppe unter ihnen reicht auch vollkommen die emotionale Nähe zu Kindern. Manche von ihnen üben daher einen dementsprechenden Beruf oder Freizeitaktivitäten aus, wodurch sie vorwiegend in Kontakt mit Kindern stehen, oder sie heiraten Mütter bzw. Väter mit Minderjährigen. Glück haben diese Kinder, wenn die Zuneigung des dementsprechenden Menschen zu ihnen so groß ist, dass er ihnen keinen Schaden zufügen kann bzw. es nie sexuell missbrauchen würde und es auch sonst von Übel abzuhalten bereit ist. Den meisten Menschen, die zu dieser Gruppe gehören, genügt die ständig sexuelle Erregung oder die Selbstbefriedigung in Abgeschiedenheit.

Da Pädophilie strafbar ist und ebenso zu einer großen gesellschaftlichen Ächtung führt, hält es auch eine Gruppe Menschen mit solcher sexueller Neigung ab, sich den Kindern körperlich zu nähern. Oft sind dies auch Menschen, die sich ihrer Neigung bewusst sind und ihre Krankheit, wie ich Pädophilie offen bezeichnen möchte, auf Grund ihrer Intelligenz und eines noch vorhandenen Funkens von Moral im Griff haben, machmal aber auch einfach dadurch, dass sie sich in Selbsthilfegruppen begeben oder sich, was allerdings seltener ist, mit Medikamenten ihren Sexualtrieb unterdrücken lassen. "Unbeliebt" ist die medikamentlöse Behandlung nach Angaben der zu Behandelnden deshalb, weil sie in den meisten Fällen zu starken Depressionen führt.

Um eine ausgesprochene gefährliche Gruppe handelt es sich allerdings ganz offensichtlich um die Mitglieder der niederländischen PNVD (Partei für brüderliche Liebe, Freiheit und Vielfalt), die dafür eintritt, Sex mit Heranwachsenden ab dem 12. Lebensjahr zu erlauben, aber ihnen auch den Gebrauch von Alkohol, Tabak oder selbst die Darstellung in Pornofilmen zu gestatten.

Typisch für diese "echten" Pädophilen, auch als "Pädosexuelle" bezeichnet, ist es, dass sie sich zunächst den Kinder einschmeicheln und sie wie Erwachsene behandeln, d.h. ihnen alle die Dinge gestatten, die sich Erwachsene herausnehmen, und die ihnen die eigenen Eltern verbieten, wie z.B. den Genuss von Alkohol und Zigaretten, exzessives Computerspielen, Surfen und Chatten im Internet etc. Pädosexuelle machen mit der Zeit auch gerne zunehmend kostspieligere Geschenke, um das auserkorene Opfer ihrer sexuellen Begierde immer enger an sich zu binden und sie in eine materielle Abhängigkeit oder gar in eine Sucht zu treiben. Ab einem gewissen Grad der Abhängigkeit kommt es dann zu dementsprechend sexuellen Handlungen, die von Petting über Selbstbefriedigung des Kindes vor den Augen Erwachsener oder Befriedigung des Erwachsenen ohne direkten Geschlechtsverkehrs bis hin zum unfreiwilligen oder scheinbar freiwilligen Geschlechtsverkehr führt. Nicht selten berichten Opfer von Pädophilen, dass ihre scheinbare "freiwillige" Einwilligung zu sexuellen Handlungen oder zur Schau-Stellung für pornografische Zwecke letztendlich dadurch erreicht wurde, indem man ihnen zunächst den Gegenstand bzw. die Gegenstände ihrer Begierde oder Sucht entzog, um sie gefügig zu machen. Erwiesen ist auch, dass sich Pädophile oft in Gegenden herumtreiben, in denen sich viele Kinder und Jugendliche regelmäßig draußen bewegen, und unter denen sie dann die sogenannten "Schlüsselkinder" ausmachen, denen es manchmal ausschließlich oder zunächst vollkommen ausreicht, wenn ihnen Aufmerksamkeit und Liebe sowie scheinbaren Respekt gezollt wird und sie auch mit Streicheleinheiten belohnt werden. Pädophile gehen nach Berichten ihrer Opfer auch oft sehr behutsam und raffiniert vor, dass weder die Kinder bzw. Jugendlichen, noch deren Eltern etws von ihren eigentlichen Absichten bemerken. Eine noch größere Ahnungslosigkeit scheint zu herrschen, wenn es sich bei der erwachsenen Person mit ihren besonderen sexuellen Neigungen um einen Nachbarn, Freund der Familie oder sogar um einen Verwandten handelt.

Mitglieder der PNVD argumentieren, dass sich die meisten Jugendlichen sowieso für Sex interessieren und das Alter derjeniger, die Geschlechtsverkehr haben, immer weiter sinkt, also selbst schon 11 bis 12jährige häufiger freiwillig Sex haben, als vermutet wird. Sie berufen sich dabei auch auf Statistiken, die immer wieder in den Medien veröffentlicht werden und die angeblich belegen, dass Kinder bzw. Jugendliche durchaus sexuelle Wünsche hätten, und dies auch in Bezug auf Erwachsene.

Doch nicht zu Unrecht werden freiwillige sexuelle Handlungen von Kindern in einem gewissen Alter abgelehnt, vor allem aus sittlich-moralischen Gründen jene zwischen Kindern und Erwachsenen, und diese werden auch zu Recht unter Strafe gestellt. Ein Kind kann zwar willentlich sexuellen Handlungen zustimmen, aber nicht wissentlich, da ihre Wünsche bzw. Vorstellungen über Sex oft nicht mit denen des anderen übereinstimmen, und besonders in den meisten Fällen nicht, wenn es sich bei der anderen Person um Erwachsene handelt. Selbst ein erwachener Mann oder eine erwachsene Frau fühlt sich von einer besonderen Neigung eines bzw. einer anderen Erwachsenen abgestoßen oder ist schockiert. Da kann man sich vorstellen, wie es einem Kind oder selbst einem scheinbar "aufgeklärtem" Jugendlichen ergehen mag.

Diejenigen, die sich in den Niederlanden nicht der Gründung der "Pädophilen-Partei" widersetzten, begründen es mittlerweile, wie auch die beiden Nierländer in der S-Bahn, u. a. damit, dass die Befürworter der sexuellen Handlungen zwischen Minderjährigen und Erwachsenen im Untergrund stärker zunehme, als tatsächlich vermutet wird, und mit einer Bestrafung sowie dem Wegsperren der Täter nichts erreicht werden würde. Erfolgreicher wäre man angeblich, indem man an die Pädophilen herankäme, um die Ursachen für ihre Neigungen aufzudecken, um sie dann zu bekämpfen. Und an sie heranzukommen - dies könnte nur unter Genehmigung einer solchen Partei, die sich offen zu ihrer sexuellen Neigung bekennt, erreicht werden.

Das ist nichts anderes als eine Befürwortung der Pädophilie unter der scheinheiligen Vorspiegelung, etwas dagegen unternehmen zu wollen. Es ist eine Verhöhnung der Therapeuten, die wissen, dass eine "sexuelle Umlenkung" der Pädosexuellen so gut wie unmöglich ist, sich aber dennoch bemühen, dass es bei ihren Patienten und Patientinnen nicht zu sexuellen Übergriffen bei Kindern kommt. Es ist auch eine Vehöhnung der Eltern und Kinder bzw. Jugendlicher, denen die zunehmenden sexuellen Übergriffe bis hin zum Sexualmord in Angst und Schrecken versetzen.

Jahrzehntelang leben viele in dem Irrglauben, etwas beheben zu können, indem man die "Übeltäter" an die Öffentlich gelangen lässt, um sie besser zu beobachten zu können. "Kleindealer" werden geduldet und angeblich observiert, um an die großen Rauschgifthändler heranzukommen. Islamsitische und andere Extremisten werden geduldet, um ihre Aktivitäten besser kontrollieren und Anschlagspläne verhindern zu können. Die Realität zeigte aber bereits ausreichend, dass unserer Gesellschaft bzw. vor allem unseren Sicherheitsorganen Drogenhändler und andere Kriminelle, politische Extremisten und Terroristen sowie sexuelle Straftäter über den Kopf gewachsen sind und sie weder bereit, noch personalmäßig oder vor allem geistig in der Lage sind, präventativ arbeiten zu können.

Das Übel in unserer Welt wird weitgehend durch eine scheinbare Toleranz und eine Schein-Demokratie verursacht, hinter der sich meist doch nur Gleichgültigkeit, Feigheit und Faulheit sowie Egoismus oder gar Korruption verbirgt, oftmals auch das eine oder andere gepaart mit einem Mangel an Intelligenz der betreffenden Personen, die das Sagen haben.

Für den "Werteverlust" und dessen gefährliche Folgen machen sie dann aber stets andere, wie z. B. in letzter Zeit moslemische Einwanderer verantwortlich, und das mittlerweile ebenso unverwntwortlich denkfaule Volk plappert es ihnen nach. Erstaunlicherweise zeigen sich eine immer größere Zahl von Menschen von heute immer mehr da toleranter, wo es wirklich nicht angebracht ist. Aber wo es erforderlich ist, sind sie in keiner Weise bereit dazu, sich mit irgendwelchen Hintergründen und Ursachen auseinanderzusetzen und sie verstehen zu lernen.

Schon meine Mutter wurde 1937 im Alter von 16 Jahren von ihrer Arbeitgeberin sexuell bedrängt, ließ sich allerdings von deren Versprechungen nicht gefügig machen, noch sich von ihren anschließenden Drohungen einschüchtern, sondern wandte sich im Wiederholungsfalle sofort an ihre Mutter, die dem Übel ein Ende bereitete. Dementsprechend früh klärte meine Mutter meine Schwester und mich über sexuelle Triebtäter im allgemeinen auf, so dass wir uns stets selbst schützen konnten. Einschüchtern ließ sich allerdings einer meiner Cousins, der sich zunächst in den 50er Jahren als Kind von von einer älteren Nachbarin, dann als 14jähriger ebenso unter Drohungen von seinem Arbeitgeber zu sexuellen Handlungen zwingen ließ. Dem Zwang ihres Arbeitgebers, einem Drogisten, beugte sich leider auch in den 60er Jahren eine meiner damals 15jährigen Kusinen. Eine ältere Kollegin, der sie sich anvertraut hatte, sagte ihr, dass sie gegen den Chef keinerlei Chancen hätte, weil dieser in jeder Hinsicht, auch was seinen angeblich guten Ruf anbelangte, am längeren Hebel säße. Phädophilie ist also kein neuzeitliches Phänomen, wie von manchen oft fälschlicherweise angenommen bzw. behauptet wird. Aber tatsächlich machten es die Richter und Richterinnen Pädophilen jahrzehntelang leicht, ungestraft davonzukommen, indem sie die Täter zu Opfern und die Opfer zu Tätern machten.

Vor allgemeinen sexuellen Übergriffen können Eltern ihre Kinder nur dadurch schützen, indem sie diese so früh wie möglich aufklären und sie selbst nie unter Druck setzen. Ich verbot z. B. meinen Kindern nie, fern zu sehen, wenn sie etwas ausgefressen hatten, strafte sie auch nie mit Hausarrest, Liebesentzug oder Nichtachtung, wie es andere Eltern leider oft zu tun pflegen, sondern redete mit ihnen so lange, bis sie ihr Fehlverhalten einsahen und es nicht mehr wiederholten. Gerade Kinder, die von Eltern auf irgendeine Weise unter Druck gesetzt werden, schließen sich sehr leicht anderen an, die ihnen Freundschaft vortäuschen, was oft die bösesten Folgen nach sich ziehen kann.

(c) RP-Online
Wer die Augen vor sexueller Gewalt verschließt, macht sich mit schuldig!
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von Anzeige » 24.07.2006, 02:48

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Ungelesener Beitragvon Amaneira » 26.07.2006, 21:02

mhmmm, traurig sowas!

Also hat die Unterschriftensammlung nichts genutzt! :evil:
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